Junges Orchester Kreuzau e.V.

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Junges Orchester Kreuzau erfreut mit Big Band-Qualitäten

24.12.2008

Dürener Zeitung

Düren. Die Erwartungen der Gäste, die jedes Jahr am vierten Advent zur Dürener Kirche St. Marien pilgern, wurden wieder einmal voll erfüllt. Sie konnten sich des positiven Eindrucks nicht erwehren, dass das Junge Orchester Kreuzau unter der Leitung von John Kikken noch reifer, noch tonsicherer geworden ist.

Dirigent John Kikken spielte mit dem Jungen Orchester Kreuzau Geschichten zur Weihnachtszeit.

In der Manier einer großen Big Band spielten die jungen Männer und Frauen die Kompositionen wie in einem Guss. Sie beherrschten das Crescendo wie das Decrescendo, die lauten und die leisen Töne. Die Dialoge zwischen den einzelnen Instrumenten erzählten spannende Geschichten, nicht nur zur Weihnachtszeit.

Dabei verlangten die Musiker zu Beginn des Konzerts den Hörern einiges ab, weil sie nicht nur gefühlvoll harmonische Weihnachtsweisen spielten, sondern auch wachrüttelnde Melodien, die so gar nicht zu einem friedvollen Fest passen wollten.

Doch gegen Schluss des Konzerts versöhnten die Musikerinnen und Musiker die Zuhörer in der Marienkirche mit deutschen Weihnachtsliedern und amerikanischen Ohrwürmern. Neben Stücken von Philip Sparke wurden Werke von Roland Kernen, Richard Smith & Felix Bernard sowie von Jon Lennon & Yoko Ono geboten.

Traditionell eröffnet wurde das Konzert vom Jugendorchester unter der Leitung von Ruth Kniprath. Werke von Georg Friedrich Händel, Kees Vlak und Stephen Bulla standen auf dem Programm. Der Nachwuchs für das Junge Orchester stellte ebenfalls auf eindrucksvolle Art und Weise seine musikalische Reife unter Beweis.

Die St. Marienkirche war bis in den letzten Winkel mit Musikfreunden gefüllt. Jung und Alt, Männer und Frauen entließen die beiden Orchester mit festlichem Applaus.

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